Der Begriff Friedensprojekt ist relativ. Bei jedem Projektstart, definiert MEDI-M, zusammen mit den involvierten Parteien, ob es sich um ein Friedensprojekt oder ein "klassisches" Konfliktlösungsprojekt handelt; dies auf Grund verschiedener Kriterien wie Komplexität, Wichtigkeit, finanzielle Mittel, etc. (siehe auch Organisation und Spenden und Spender ).
Auf der Basis ihrer Vision und ihrer Mittel, konzentriert sich MEDI-M in erster Linie auf kleine, auch mittlere Projekte.
MEDI-M ist bereit mit allen offiziellen Organisationen (Regierung- und Nicht-Regierungsorganisationen), als Projektleiter und/oder als aktiver Projektmitarbeiter zu arbeiten.
MEDI-M konzentriert sich auf die Konfliktlösungs- projekte oder auf post-traumatische Projekte. Hingegen kümmert sich MEDI-M nicht um Friedensstiftung.
MEDI-M setzt sich ebenfalls für "Sensibilisierungsprojekte" ein, in Regionen oder Organisationen, wo das Eskalationsrisiko ernsthaft besteht.
MEDI-M zieht pragmatisches und effizientes Vorgehen, ohne grossen Medienrummel vor.
MEDI-M bietet zahlreiche Vorteile wie: - Ihre erklärte Neutralität, gut geankert in der Schweiz. - Ihre Expertise auf den Gebieten der Konfliktlösungen und der "Multi-kulturalität". - Ihre Grösse, mit den Vorteilen der Flexibilität, der Reaktionszeit, der begrenzten Kosten (Infrastruktur, "Lean"-Struktur). - Ihre Infrastruktur, wo die Neutralität in allen Formen spürbar wird (Räumlichkeiten, Methoden, Energie). Die Energie im Mediationszentrum wird neutral, anregend und fliessend "aufrechterhalten", um eine für die Bildung (Emergenz) neuer Ideen geschaffenen Umgebung, zu gestalten.
Eine Infrastrukturerweiterun befindet sich zurzeit in der Planungsphase.
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